bau-stellen

Attestausbildungen und Praktika

Bauhandwerk-Bauwerkstatt

© Seidesign: Ch. Seiffert, Winterthur, CH

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Vorstellung, Schnupperlehre
Eine fünftägige Schnupperwoche ist Voraussetzung. Fehlende oder ausgefallene Schnuppertage müssen nachgeholt werden.
Eine erste Begegnung zwischen dem Bewerber, den Mitarbeitern und der Leitung erfolgt in Begleitung der zuweisenden Fachperson, des Erziehungsberechtigten oder eines gesetzlichen Vertreters. Der Jugendliche erhält einen ersten Einblick in den Lehrbetrieb und lernt die Betriebskultur kennen.
Arbeitsbedingungen, Regelungen und die betrieblichen Sicherheitsvorschriften werden erklärt. Ohne gegenseitige Zustimmung kann keine Schnupperwoche vereinbart werden.
Aufnahme, Eintritt
Der Entscheidungsprozess findet unter Einbezug des gesamten Teams statt. Offene Fragen werden geprüft und geklärt. Die Zusammensetzung der Mitarbeitenden trägt entscheidend zu einem guten Betriebsklima bei und steht im Vordergrund. Über die definitive Aufnahme entscheidet das Leitungsteam von „bau-stellen“.
Voraussetzung für eine Anstellung ist ein durch den Jugendlichen, den gesetzlichen Vertreter und den Geschäftsleiter von „bau-stellen“ unterzeichneter Vertrag. Die Kostengutsprache der verantwortlichen Stelle muss erfolgt sein.

Aufenthalt, Ablauf, Austritt

Probezeit
Die Probezeit beträgt einen Monat und dient der sorgfältigen Eignungsabklärung. Wöchentlich, bei schwierigen Situationen täglich wird mit der zuweisenden Stelle das weitere Vorgehen besprochen. Nach zwei Wochen erfolgt eine Standortbestimmung zwischen dem Jugendlichen, seiner Betreuungsperson und dem Leiter von „bau-stellen“. Nach Abschluss der Probezeit wird aufgrund der Auswertung über das weitere Vorgehen entschieden. Bei diesem Gespräch ist die Fachperson der zuweisenden Stelle anwesend. Für den weiteren Verbleib im Projekt „baustellen“ braucht es die Zustimmung des Jugendlichen, der zuweisenden Stelle sowie des Leitungsteams.
Arbeitsprogramm
Ein vielfältiger Arbeitsalltag ist für junge Menschen interessant und bereichernd, kann sie aber auch anstrengen und überfordern. Demzufolge wird auf eine ausgewogene, fördernde Tätigkeit geachtet.
Wir dokumentieren die Arbeitsprozesse täglich und besprechen und reflektieren diese wöchentlich. Lernschritte und erworbene fachliche Kompetenzen halten wir schriftlich fest (dies ist ein Teil des Leistungsnachweises).
Schnupperlehre und Praktikum ermöglichen Bewerbern Einblicke in die verschiedenen Handwerkerberufe.
Die Ausbildung beinhaltet eine vielfältige und ganzheitliche Baupraxis. „bau-stellen“ achtet darauf, dass jede berufsspezifische Ausbildung den Anforderungen und dem geforderten Standard entspricht. Bei Bedarf vermitteln wir externe Ausbildungsplätze im Lehrverbund.
Tagesstruktur, Arbeitszeiten
Die vertragliche Arbeitszeit entspricht den Anforderungen des Ausbildungsprogrammes und beträgt täglich 8 ½ Stunden.Arbeitszeiten:
8.00 – 12.00 Uhr, 13.00 – 17.30 Uhr.
Treffpunkt in Berufskleidung im Werkstattraum.
Die Anschlüsse des öffentlichen Verkehrs können für die Arbeitszeiten massgebend sein. In Ausnahmefällen (bautechnische Bedingungen) können sich diese zwischen 7.00 morgens bis 18.00 Uhr abends verschieben.
Pausen: Je 15 Minuten vor- und nachmittags. Grundsätzlich achten wir auf eine geregelte Arbeitszeit.
Diese Zeiten sind verbindlich. Verspätungen werden verwarnt. Bei Wiederholungen hat sich der Abzug eines angemessenen Geldbetrages bewährt. Dies wird mit den Jugendlichen thematisiert.
Fr. 15.- für unentschuldigtes oder zu spätes Eintreffen am Arbeitsort (vor- oder nachmittags).
Fr. 25.- für das Fehlen eines ganzen Tages. Diese Abzüge werden für persönliche Aufwendungen des Jugendlichen verwendet und monatlich abgerechnet.
Übertritte
Die Absolventen einer beruflichen Grundbildung mit eidgenössischem Berufsattest EBA können in eine drei- oder vierjährige Grundbildung übertreten. Bereits erworbene Fähigkeiten werden angerechnet, die Durchlässigkeit ist geregelt.
Verwarnung, Kündigung
Für alle Arbeitsangebote gilt der Grundsatz der Drogen- und Gewaltfreiheit. Verstöße können ohne Verwarnung als Kündigungsgrund gelten.
Nichteinhalten des Arbeitsbeginns, der Sicherheitsbestimmungen, unentschuldigtes Fernbleiben oder unbewilligte Absenzen werden verwarnt. Im Wiederholungsfall folgen unter „Tagesstruktur, Arbeitszeiten“ beschriebene Lohnabzüge oder es kann eine Kündigung ausgesprochen werden.

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Zwischenevaluationen

Ausbildungsberichte werden halbjährlich durch den Arbeitsagogen, Semesterrückblicke mittels einer 10-Punkte Werteskala durch den Lernenden erstellt. Das lösungsorientierte Überprüfen der Lernenden führt zu adäquaten Anpassungen von Lernzielen. Die Förderung der Jugendlichen steht im Vordergrund.

Der Arbeitsagoge beurteilt folgende Fähigkeiten


Der Lernende beurteilt das Ausbildungsprogramm in Bezug auf: